Liebe Mitglieder der SPD-Stadtfraktion,

liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter

 

Das Wichtigste zu Beginn: Ich hoffe , es geht Euch  und Euren Familien gut. Die vergangene Zeit war wohl mehr als turbulent und hat uns alle vor große Herausforderungen gestellt. 

 

Das Osterfest steht bevor. Wir denken gerne an unsere Kinderzeit zurück. Ostereier suchen. In der Familie zusammen zu sein. Den Frühling mit vollen Zügen genießen. Auch der Osterspaziergang war wichtig. Die Gemeinsamkeit in der Familie und unter Freunden  fehlt uns sehr.

 

Durch die derzeitige Pandemie ist es sehr schwierig  Fraktionsarbeit  zu organisieren. Öffentlichkeitsarbeit wird ersetzt  durch Pressearbeit, Informationen auf unserer Homepage und auf Facebook.

 

In der zurückliegenden Zeit ging es stets darum die Probleme, Sorgen und Schwierigkeiten der Mitbürgerinnen und Mitbürger aufzugreifen und Lösungsmöglichkeiten anzubieten. Hier möchte ich einige Sachverhalte aufzeigen: Im Augenblick sind die Finanzierung und die Betreibung des Sportschwimmbades ins Wanken geraten.

 

Auch der Haushalt der Stadt Bergen auf Rügen  ist noch nicht genehmigt worden. Der Grund ist die zu hohe Kreditaufnahme im Jahr 2021. Schon ist ein Nachtragshaushalt auf dem Tisch. Große Sorgen bereitet  die Betreibung des Sportschwimmbades. Zur erst war eine städtische Gesellschaft  angedacht. Dann war von einer Tochtergesellschaft der BEWO die Rede. Die letzte Überlegung ist eine gemeinnützige GmbH. Die Ausstattung mit etwa 600000€ zur Betreibung des Sportschwimmbade ist meiner Meinung einfach zu wenig.

 

Die Grundlage dieses Projektes soll die Machbarkeitsstudie sein. Da bin ich sehr skeptisch.

 

Die vollständige Information  der Stadtvertretung  lässt zu wünschen übrig. Für die freiwilligen Aufgaben, die in dieser Zeit sehr wichtig sind, wird es weniger Geld geben. Das ist sehr schade.

 

Ostern ist einfach mal Danke sagen. Uns gegenseitig, dem Freund, der Nachbarin, dem Arbeitskollegen, dem Schwiegersohn, der Tochter, dem Postboten  und der Reinigungskraft zu danken.

 

Wie heißt es so schön: Danken schützt vor Wanken. Loben zieht nach oben. Einfach danke sagen, dass wir zu essen und zu trinken haben und dass wir hier noch in Frieden leben können. Verzichten nach der Fastenzeit ist auch kein schlechtes Gefühl.

 

Geben Sie acht aufeinander und bleiben Sie gesund!

 

Treffen mit der Familie und mit Freunden  wird doch bald möglich sein, wenn alle die Regeln einhalten.

 

Kristine Kasten

Vorsitzende der SPD-Stadtfraktion


Initiative Wunschbaum!

Zur Eröffnung des Baumes der Wünsche kamen über 20 EinwohnerInnen von 
Bergen auf Rügen und brachten ihre Wünsche mit!
Die Initiative war der Stadtenwicklungsverein Bergen auf Rügen.
Der Baum der Wünsche bleibt bis Ostersonabend 3.04.2021.

Ein kleines Festprogramm mit dem Romantikhotel
HERMERSCHMIDT wird diese Aktion abschließen!
Kristine Kasten, Vorsitzende des Vereins


REDEBEITRAG IN DER SITZUNG DER STADTVERTRETUNG DER STADT BERGEN AUF RÜGEN AM 4.2.2021

„Die AfD ist eine Partei, die seit ihrem Einzug in die Parlamente nicht ihrer Aufgabenachkommt, sich konstruktiv an der parlamentarischen Willensbildung zu beteiligen.Stattdessen wird manipuliert, gehetzt und gelogen.Dafür kassiert die Partei unrechtmäßig viel zu hohe staatliche Unterstützung.Deshalb sollte die Stadtkasse die Sitzungsgelder für die Abgeordneten der AfD vorläufig zurückzuhalten.“

 

Sie merken schon, ich lese Ihnen im wesentlichen den Antrag von Herrn Naulin noch einmal vor, nur mit dem Begriff „AfD“ anstelle von „Rundfunkanstalten“. Wenn ich so einen Antrag stellen würde, was würden Sie mir sagen?„

Das sind doch nur populistische Schlagworte ohne Begründung! Wir können doch nicht einfach aufgrund von Unterstellungen die Gesetze unterlaufen!“

 

Genau das ist auch zu diesem Antrag zu sagen: Populistische Polemik - ohne die geringsten sachlichen Argumente. Selbst Ihre AfD-Vertreterin, Frau Schuldt, hat im Landesrundfunkrat nie eine Kritik geäußert, die sich auf diese Begriffe reduzieren ließe. Politisch ist das ganze sowieso absurd, denn wir können die Amtshilfe der Stadtkasse, die auf einem Gesetz, dem Rundfunkstaatsvertrag*, beruht, nicht ändern. Das weiß auch Herr Naulin. Ihm geht es hier auch nicht um konstruktive Politik, sondern um Stimmungsmache. „Signale in unsere Republik“, wie er selbst im letzten Absatz seines Antrags sagt. Weshalb müssen wir über so einen Unsinn überhaupt reden?

 

Weil der Austausch von nachvollziehbaren Fakten gegen unbegründete „alternative Fakten“ die Grundlage dafür ist, das sich Gemeinschaften spalten und nicht mehr miteinander reden, wie wie es gerade in den USA erleben. Solche Anträge sind der Anfang. Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht vor diesen Karren der AfD gespannt werden. Herr Naulin, ich sage Ihnen, in dem Bewusstsein, dass es in meiner Partei dazu auch andere Meinungen gibt: „Gespräche mit Ihnen zu begründeten Sachfragen ja – aber nicht über unbegründete Stimmungsmache!“

 

Deshalb, liebe Stadtvertreter der anderen Parteien und Bündnisse - um mit Herrn Naulin zu sprechen: Bitte senden Sie ein Signal in unsere Republik und stimmen Sie geschlossen gegen diesen Antrag. Zeigen Sie, dass die Stadtvertretung in Bergen auf Rügen sich nicht der Hinterzimmerpolemik der AfD anschließt!

Damit dies klar dokumentiert wird, beantrage ich im Namen unserer Fraktion namentliche Abstimmung zu diesem Antrag.

 

Thomas Hirsch

 

* Genau: Rundfunkbeitragsstaatsvertrag Verkündet als Artikel 1 der Anlage des Gesetzes zum Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom 4. Juli 2011 (GVOBl. M-V S. 766)


SPD-Stadtfraktion begrüßt Gutachten zum Königsstuhl

 

Die SPD-Stadtfraktion nimmt mit Freuden zur Kenntnis, dass ein neues Gutachten darlegt, wie der Abstieg am Königstuhls wieder möglich werden kann.

 

"Wir haben lange an der Seite mit vielen anderen für dieses Vorhaben gekämpft und sind dankbar, dass auch der Landrat, Stefan Kerth (SPD), bei dieser Problematik einen kühlen Kopf bewahrt und sich stets um die Machbarkeit bemüht hat." erklärt die Fraktionsvorsitzende Kristine Kasten.

 

Der Kritik, dass das Vorhaben des Wiederaufbaus des Abstiegs zu teuer sei, entgegnet die SPD-Stadtfraktion: "Projekte, welche den Menschen am Herzen liegen und einen wichtigen Nutzen für unsere Region haben, dürfen nicht nur nach den Kosten beurteilt werden, denn gerade die Region von nah zu erleben kann man nicht in Summen fassen." so Kristine Kasten weiter.


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Erhalt des Projekts "Mehrgenerationenhaus"
Das Mehrgenerationenhaus muss fortbestehen. Daher hat die SPD-Stadtfraktion einen Antrag eingereicht, dass die Cofinanzierung für die Dauer des Projektes gesichert wird.
Erhalt des Projekts Mehrgenerationenhaus
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Baltische Wochen fanden statt vom 27.- 30.9.

 

 Die Mitglieder der SPD- Stadtfraktion Kristine Kasten, Monika Quade und Petra Bankowski

 

besuchten die 7. Baltischen Wochen.. Wir bedanken uns bei Frau Monika Krahl für die umsichtige Vorbereitung dieser Tage.

 

Wir konnten unsere Freunde aus Oldenburg und Goleniow begrüßen. Es war ein freudiges Wiedersehen.

 

Höhepunkte dieser Veranstaltung waren die Ausstellungseröffnung “Von Küste zu Küste“ für den Maler Kay Konrad im Museum unserer Stadt und das Konzert mit dem Orchester der Musikschulen Vorpommern -  Rügen  (Regionalstelle Rügen) , Litauen und Lettland.

 

Die Musikschulen hatten hier eine Werkstattwoche durchgeführt und konnten mit diesem Konzert ihre Ergebnisse präsentieren.. Die Vorbereitung und Durchführung  dieses Konzertes lag in den Händen von Frau Mau. Vielen Dank!

 

Die Bilder des Künstlers Kay Konrad waren beeindruckend. Die Laudatio hielt Michael Kümmel.

 

Wir bedanken uns auch bei der Museumsleiterin Frau Emmonds für die gute Vorbereitung der Ausstellung.


Rügens Strände für alle Rüganer und Einwohner der Insel

 

Beschluss des Kreistages vom 19.12.1991

Freier Zugang zu den Stränden Rügens und Hiddensee

 

Antrag der SPD im Kreistag am 23.09.2019

Der Kreistag fordert die Landesregierung dazu auf, den § 11 „Kur- und Fremdenverkehrsabgeben“ des
Kommunalabgabengesetz (KAG M-V) so zu verändern, dass die Einwohnerinnen und Einwohner des
Landkreises für Kurorte im Kreisgebiet keine Tageskurkarte erwerben müssen.


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Kreistagsbeschluss Zugang zu Stränden 1991
Beschluss Kurtaxe 1991.pdf
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Antrag der SPD im Kreistag
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Kommunalpolitik heißt Sachpolitik. Es geht um Themen vor Ort, bei denen wir stets bemüht sind einen mehrheitlichen Konsens zu finden - zum Wohle unserer Bürger.

 

Wir setzen uns zum Beispiel ein, für unser Mehrgenerationenhaus  in Bergen Süd, für den Erhalt des Nachbarschaftszentrums in Rotensee, für ein neues Konzept zum Erhalt des Stadtmuseums im Klosterhof, für die Digitalisierung an unseren Schulen, für den Fachklassenbau an der Rugardschule, für eine bessere Verbindung und Taktung des Stadtbusses, für eine bezahlbare Schwimmhalle, für die Aufnahme neuer wichtiger Standortkonzepte mit Bürgerbeteiligung.

 

Um Ihre Ideen anzuhören und mit Ihnen über wichtige Themen zu sprechen, haben wir eine SPD- Bürgersprechstunde eingerichtet.

 

Denn Sie sind uns wichtig